Sonntag, 21. August 2016

Reisen mit Kindern - Bryce National Park mit Kindern unterwegs

mit Kindern und Wohnmobil im Bryce Canyon National Park
Nach Yosemite und Zion geht es für uns und die Kinder Richtung Bryce National Park. Faszinierend diese Hoodoos. Das sind diese farbigen Felspyramiden. Lange habe ich mich auf diesen Besuch gefreut. Da es im Sommer häufig recht voll auf den Campingplätzen ist - und das auch bei den Independents (also die nicht zum National Park oder National Forest gehören) haben wir schon von zu Hause unseren Platz reserviert. (Ich habe dann zwar gehört, dass man auch kurzfristig was bekommt, aber wir wollten unbedingt auf den Rubys
Ruby Campground Bryce Canyon - mit Wohnmobil unterwegs in USA
Der Campingplatz befindet sich gleich vor dem Eingang in den Park und ist wirklich sehr nett und sehr sauber. Auch mit kleinem Pool und hundert Meter weiter ist auch das "Haupthaus" für die Lodging Gäste, ein Supermarkt, Souvenir, Restaurant und Diner. Ein Foto von der Eingangshalle musste ich doch mal posten, denn ich finde das ist doch genauso wie man sich das im "Wilden Westen" so vorstellt. 

In den Park fährt auch ein Shuttle Bus, den wir allerdings dann nicht in Anspruch genommen haben, da wir relativ spät am Nachmittag angekommen sind und somit, war es auch kein Problem mit dem Wohnmobil reinzufahren und auch zu parken. Die Aussicht, von den Viewpoints ist atemberaubend und ich finde kein Foto kann dieses Gefühl und diese Weite wiedergeben.  Wie schon so oft in den letzten Tagen stehe ich sprachlos da und schaue in die Weiter und denke mir immer und immer wieder wie wundervoll die Natur ist. 

Auch wenn wir im August zur Hauptreisezeit da waren, hatte ich im Bryce National Park nicht ein einziges Mal das Gefühl, dass es überlaufen wäre. Ganz im Gegenteil. Die Trails sind wirklich auch für Kinder zu empfehlen und auch die Zeitangaben stimmen. Aber auch wenn man vielleicht nicht so viel Zeit hat, und keinen Tag zum Wandern hat, lohnt sich ein Besuch. 
mit dem Wohnmobil im Bryce NP
Mehr als 24 Stunden hatten wir leider nicht eingeplant und so ziehen wir wieder weiter. Der Weg von Zion nach Bryce ist mit 2 Stunden quasi ums Eck und ich denke mir schon mittlerweie...ach alles was so 3-4 Stunden weg ist, ist eigentlich ganz nah. Verrückt. Was sich mittlerweile auch so langsam eingespielt hat, ist ein Gefühl für das Platzangebot im Wohnmobil. Jeder hat so seine Gewohnheiten und Ecken mittlerweile und ich muss sagen so eng wie die ersten Tage empfinde ich es gar nicht mehr. Die Vorteile überwiegen mittlerweile und auch die Gelassenheit und Flexibilität die man als Camper sich so langsam einschleift. 

Eins muss ich allerdings sagen, flächendeckender Empfang ist nicht! Aber so ein paar Stunden oder Tage ohne überlebt man tatsächlich. Für uns geht es weiter nach Arches. So um die 6 Stunden werden wir schon brauchen und so machen wir uns gemütlich nach dem Frühstück auf den Weg nach Moab.

Bye Bryce Du hast uns alle verzaubert (und nicht nur die vielen Tiere die wir beobachten konnten).
Was aber auch wieder mal total unerwartet und toll war, wie haben den Cousin meines Mannes zufällig auf den Campingplatz getroffen (wieder so ein "das gibt es doch nicht") . Wir wussten zwar, dass sie auch mit dem Camper unterwegs waren aber hatten keine Ahnung wo und wie. So war es ein echt nettes Wiedersehen und so ein gemeinsames Essen auf dem Campingplatz hat auch seinen Charme. 

Herzliche Grüße *emma*

PS: übrigens so eine Jahreskarte für die National Parks (80 Dollar) lohnt sich auf jeden Fall!!

PSS: Der August steht ganz im Zeichen der Reiseberichte. Ab September gibt es dann auch mal anderen Themen hier... :)

Sonntag, 14. August 2016

Zion National Park Utah - unterwegs mit Kindern im Zion National Park

unterwegs mit Kinder im Zion National Park - Frühstück bei Emma
Es gibt kaum ein National Park, auf den ich mich mehr gefreut habe. Zion National Park in Utah. Schon im Vorfeld habe ich mir Bilder auf Pinterest angeschaut und mir war klar, Zion und Kinder das passt perfekt. Die Wanderung sind zeitlich überschaubar. Die Abenteuerlust ist hier groß geschrieben und es ist perfekt organisiert.
Zion mit Kindern unterwegs - National Parks USA
Unser Campingplatz war klasse auch wenn der Pool so warm war, dass wir nicht wirklich von Abkühlung sprechen konnten. Aber nach einigen Tagen freut man sich wirklich mal auf einen Campingplatz zu fahren, der einfach alles bietet. Pool, Waschmaschine, Spielplatz und und und. Und das auch noch mit Shuttle zum Park vor der Tür. 

Und genau das finde ich klasse. Man nimmt einen Shuttle Bus bis in den Park, steigt dort noch einmal um in die Parklinie und kann sich von einem Punkt zum anderen hinfahren lassen. Die Wanderungen zu den "Hotspots" sind alle für Kinder geeignet und so starten wir am späten Nachmittag erstmal ganz soft mit den Emerald Pools. Es war absolut kein Problem bis zu den Upper Pools hochzulaufen und in 1,5 Stunden waren wir dort - und das mit hundert Mal anhalten, Fotos machen, Tiere beobachten und viel trinken.
Wanderung zu den Emerald Pools im Zion National Park mit Kindern
Die Wanderung ist wirklich easy und da wir am späten Nachmittag unterwegs sind, ist auch nicht wirklich viel los. Ganz alleine ist man im August natürlich nie. 

Am nächsten Morgen wollen wir ganz hinter fahren und die Narrows erkunden. Wir haben zwar Wanderschuhe natürlich dabei aber die sind wasserfest (auch wenn sie schnell trocknen würden). Es gibt am Parkeingang auch einen Laden, da kann man sich dann Wasserfeste (Neopren) Schuhe und Socken mieten. Wir wagen es ohne und es geht schon auch. Definitiv geht das aber nicht mit FlipFlops...dafür war die Strömung zu stark und ich denke man sollte wirklich trittfeste Schuhe anhaben.
Wanderung Fluss Zion National Park USA mit Kindern unterwegs
Das war für uns alle wirklich das absolute Highlight . Am Wegesrand stehen überall noch Holz-Stöcke (die perfekte Wanderstöcke) rum und da sollte man sich wirklich auch eins mitnehmen. Wir laufen durch den Fluss und meine Jungs sind im Himmel. Was für ein Abenteuer. Das Wasser ist erfrischend. Wir sind sehr früh am Morgen unterwegs trotzdem sind wird nicht alleine. Als wir später zurückkommen, sind es wahnsinnig viele. Es lohnt sich wirklich ganz früh zu starten. 

Meine Tochter und ich kehren irgendwann mal um, denn wir haben beide die großen Kameras dabei und wollen nicht riskieren reinzufallen. (Hätte ich gewusst, dass der Wasserstand so hoch ist, hätte ich sie nicht mitgenommen) Ich hatte nicht erwartet, dass soviel Wasser da ist. Was aber auch wirklich seinen Reiz hat. Die Jungs schlagen sich tiefer durch und genießen sensationelle Eindrücke. Das sollte man wirklich nicht auslassen... Der Jüngste ist dann doch einmal ausgerutscht und kommt dann später mir klatschnass aber glücklich entgegen. Die Freude ist riesig.
Wanderung mit Kindern im Zion National Park
Das war wirklich ein abenteuerlicher Tag und wir sind alle beeindruckt. Die steilen Felswände, die Wanderung durch den Fluss, kraxeln, Tiere beobachten, Aussicht genießen und das alles ohne wirklich sich körperlich zu verausgaben. Ich habe bestimmt 150 Bilder geschossen und stelle aber fest, dass kein Bild der Welt, dieses Gefühl und diese Bilder im Kopf jemals wieder geben könnten. Die Weite, die Schönheit und das Abenteuer. Bis jetzt absolutes Highlight. 

Wir fahren weiter am Abend Richtung Bryce Canyon...also die Tage dann mehr davon... 

Herzliche Grüße *emma* 
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Mittwoch, 10. August 2016

Yosemite National Park - unterwegs mit Kindern im Yosemite

emma - von frühstück bei emma - unterwegs im Westen der USA mit Kindern Yosemite National Park
Es gibt Orte und dazu zählt auf jeden Fall der Yosemite National Park, da fehlen einem einfach die Worte diese Schönheit der Natur zu beschreiben. Der Ausblick ist so unglaublich unfassbar unbegreiflich wundervoll, dass man schon mal vor Rührung das ein oder andere Tränchen verdrücken kann - zumindest, wenn man so nah am Wasser gebaut ist wie ich. Dieses Gefühl von Weite und Freiheit ist einfach überwältigend.

Aber sehen das auch die Kinder so? In allen National Parks sieht man Familien und viele Kinder.  Kein Weg scheint ihnen zu weit oder zu steil zu sein. Gut so, denn definitiv ist bei einem Besuch im Yosemite der Weg das Ziel. Natürlich wird man mit einem Wahnsinns-Ausblick belohnt, aber schon auf den Weg dahin, sieht man soviel Spannendes und alleine diese Naturerfahrungen sind unglaublich wertvoll. 

Wir haben im Vorfeld im Yosemite einen Stellplatz für unseren RV (Wohnwagen) reserviert. Ich meine die staatlichen sind schon Monate vorher ausgebucht und so blieb uns nichts anderes übrig, als auf einen privaten unterzukommen. Wir haben uns für den Thousand Trails Yosemite Lakes entschieden und es war wirklich eine gute Wahl. Mit kleinem (eiskalten) See und wunderschön gelegen, starten wir ins unser erstes Abenteuer. Davon abgesehen, gab es noch einige weitere Freizeitaktivitäten dort, aber die haben wir nicht genutzt. Der Platz war aber sehr sauber und bis auf das nicht gut oder zu langsames Wifi kann man es wirklich empfehlen.
frühstück bei Emma Yosemite National Park - Yosemite Lakes
Die Kinder kennen ja nichts, springen in den eiskalten See, entdecken Fische, verfolgen Libellen, sehen Hirsche und Grauhörnchen und finden es einfach wunderbar so mitten in der Wildnis auf Entdeckungstour zu gehen. Ich bleibe vorerst lieber am Ufer und versuche mich ins Wifi einzuloggen, was mir aber nicht gelingt. Tja ich hatte eigentlich darauf vertraut, dass man dann am Campingplatz online gehen kann (denn Empfang ist hier nicht!) so wird die Planung der Reiseroute ein bisschen erschwert und ich bin wieder einmal froh, die Navigationsapp auf dem Handy zu haben  und mich nicht auf Google Maps verlassen zu müssen. 
Wir fahren mit unseren RV noch recht vorsichtig, denn er ist riesig und wir müssen uns erstmal daran gewöhnen, auch die Spiegel stehen ganz schön weit ab..so wird es echt spannend, bei Gegenverkehr. Die Kinder schauen aus dem Fenster und hoffen auf Bären (die wir nicht zu Gesicht bekommen haben - im Gegensatz zu mir vor vielen Jahren..) 

Die Eingewöhnung (dieses riesen Ding) fällt uns nicht so einfach. Für die Kinder ist es auch erstmal eine Herausforderung auf engsten Raum zu sitzen. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich zum Beispiel die Sonnencreme gesucht habe oder das Buch zum Vorlesen. Denn man sollte schon gut alles wegräumen, denn die Straßen sind kurvig und so fliegt uns schon mal das ein oder andere vom Tisch anfangs. Aber wir lernen, verstauen alles und suchen halt eine Weile. (es wird aber mit der Zeit besser!)

Wir sind jetzt nicht wohnwagenerprobt und haben auch nicht viel dabei. Ein Kartenspiel, ein kleines Phase 10 (Würfelspiel) und Bücher. Der Plan ist, während der Fahrt aus dem Fenster zu schauen und diese wunderbare Natur zu genießen. Es klappt auch tatsächlich, denn diese Landschaften sind einfach Wahnsinn...oder liegt es an uns Eltern, die praktisch hinter jeder Kurve sagen: oh schau mal hier und boah ist das nicht wunderschön...hachz so ganz alleine und diese Kulisse...und und und... 
Frühstück bei Emma Yosimite National Park
Die Kinder genießen auch diesen Ausblick. Wir halten viel an, steigen aus, schauen uns Bäche und Steine und Bäume an. Genießen den Ausblick, sammeln Stöcke für das Lagerfeuer am Abend und ärgern uns, dass wir uns keinen Jahrespass für die Nationalparks geholt haben. Der Eintritt beträgt 30 Dollar, die Jahreskarte 80! Beim nächsten Park dann..wir haben ja noch so einiges vor...

Einen Tip noch vorab: Wirklich zeitig los..denn ab 10 Uhr morgens erkennt man den Park kauf wieder, hatten wir früh morgens den tollsten Ausblick und fast leere Straßen, ziehen schon Karawanen an Autos gegen Mittag an uns vorbei. Die Parkplätze sind dann alle voll und es wird abenteuerlich geparkt. Wir machen uns dann Richtung Tioga Pass auf den Weg gen Osten und lassen diesen atemberaubenden Yosemite National Park hinter uns und sind gespannt was als nächstes auf uns zu kommt. Ach ja und wenn möglich vorher tanken ; so teuer wie am Tioga Pass haben wir nie wieder getankt). Wir haben eine riesen Strecke vor uns, denn wir wollen von hier schon Richtung Zion...schau ma mal wie weit wir kommen..

Herzliche Grüße *emma*


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Sonntag, 7. August 2016

emma unterwegs mit Kindern in San Francisco

Golden Gate Bridge San Francisco
San Francisco - im August - ein guter Plan. Aber wie so oft San Francisco begrüßt uns im Nebel. 14 Jahre ist es her, dass wir uns das letzte Mal gesehen haben und geblieben war die Erinnerung an eine wundervolle Stadt und dass ich gefroren habe. Es hat sich nichts verändert!! :)

Ihr wisst ja wir sind ja eigentlich reiseerprobt und unsere 3 Kinder sind schon einiges gewohnt. So machten wir uns die Tage auf den Weg nach San Francisco - mit Zwischenstop in Denver. Erst hatte mich das ein bisschen geärgert aber ehrlich gesagt, fand ich es im Nachhinein gar nicht schlecht. So kann man während den Flügen relativ entspannt durch Immigration und Customs durchgehen und kann am Zielort wenn man dann nach einem langen Flug durch ist, relativ schnell raus.

Was ich auf jeden Fall immer mache, wenn wir mit den Kindern einen Langstreckenflug hinter uns haben, ich bestelle ein Shuttle Service. Ist ja nicht so einfach zu fünft in ein Taxi. Wir sind normalerweise immer einer zuviel und Großraumtaxis sind Mangelware. Also fahren wir nach kurzer Wartezeit, mit einem Shuttle Service (wir haben SuperShuttle gewählt) in unser Apartment. Kostet uns auch nicht soviel mehr als die public transportation.

Was die Unterkunft betriftt: seit einigen Jahren greifen wir gerne auf Airbnb zurück. Es ist einfach toll, sich schöne Wohnungen anzuschauen und genau das was uns super gefällt (und wir uns leisten können) auszuwählen. Wie gesagt auch ein Hotel ist nicht immer einfach zu fünft.

Wir haben gut durchgehalten und schlafen uns quasi aus um ganz früh San Francisco zu entdecken. Ganz ehrlich, der erste Tag ist immer schwierig mit Kindern. Es ist schon eine Herausforderung, dass sie bis abends durchhalten und wir sind ganz froh, dass sie wenigstens auf dem Flug von Denver nach San Francisco, wenigsten 3 Stunden schlafen konnten.

Jetzt haben wir einen Tag in San Francisco und wollen den Kindern ein paar Highlights zeigen. Wir kaufen uns in der Touristen Info einen Tagespass für die öffentlichen Verkehrsmittel (muni) und ziehen los.
Mission - ein wirklich buntes Stadtviertel. Einige abgewetzte Ecken, süße Cafés, interessante Leute und viele Latinos... ich fühle mich wohl

Wäre ich jetzt alleine oder mit meinem Mann unterwegs gewesen, hätten wir wohl ein anderes Programm... Aber natürlich wollten wir unseren Kindern auch die Highlights zeigen und so haben wir uns mit unserem Tagespass in der Hand mit Bus und Metro auf den Weg gemacht.
Cable Car sind wir auch gefahren, aber nicht in der Market Street. Da steht man definitiv zu lange an.

Der Bus lässt uns natürlich nicht direkt an der Lombard Street raus. Naja Lombard schon aber nicht genau da wo wir hin wollten. So sind wir die Straßen hoch und runter gelaufen und haben aber immer wieder tolle Häuser entdeckt.

Das ist in San Francisco wirklich leicht. An jeder Ecke oder zumindest an jeder zweiten, findet man ein hübsches Café oder Restaurant. Wer wissen will, wo wir über all genau waren, der schaut mal bei Instagram rein, da habe die Orte immer getagt.

nlj

Mit dem Bus ging es wieder weiter Richtung Golden Gate Bridge. Meine Kinder haben tatsächlich bessere Bilder hinbekommen... aber wir hatten mit dem Wetter nicht wirklich Glück und es war windig und ziemlich kalt. Also das mit dem Fahrrad fahren auf die andere Seite haben wir dann mal weggelassen.


Nicht weit vom Chinatown hat mein Mann mal gearbeitet und unser Plan war, noch kurz an der alten Wohnung vorbeizulaufen. Aber irgendwie hat sich das mit unserem Zeitplan nicht vereinbaren lassen, vor lauter hier schauen und dort und ahhhhs und ohhhhsss....



Vor drei Monaten hatte ich im Slanted Door (das Restaurant wohl mit der schönsten Aussicht) einen Tisch reserviert und so mussten wir uns echt beeilen um rechtzeitig dort zu sein. Vorbei an den Piers Richtung Embarcadero

Die beleuchtete Bay Bridge macht die Hetzerei dort hin mehr als wett...

und das Essen war sensationell... (wer asiatisch mag)
Der Abend neigt sich zum Ende und wir machen uns wieder auf den Heimweg. Wir sind zu müde für den Bus, also beschliessen wir kurzfristig doch ein paar Stationen mit der bart zu fahren. Und jetzt haltet Euch fest. Wir laufen gerade auf den Bahnsteig und da denke ich: ähhhmmm die kenne ich doch.. Neeeeeinnnnn! das ist Suse von Susalabim ... das kann doch nicht sein. In San Francisco nachts auf dem Bahnsteig sich zufällig zu treffen... echt der absolute Knüller. 

Und jetzt gerade sitzte ich in Ely im Mc Donalds  (jaaa wegen dem free WIFi) und nippe am Café und schreibe ein bisschen. Eigentlich sollten ja auch den Campingplätzen das Internet auch funktionieren aber bisher eher enttäuschend und die Übertragungsraten unterirdisch. Zum Glück hatte uns in San Francisco ein netter Herr den Tip mit der Navigon App gegeben. Ok mit knapp 60 Euro nicht ganz günstig aber ehrlich. Die meiste Zeit fahren wir durch Gegenden ohne Empfang. Da nützt mir der Tagespass Mobile Daten leider auch nichts. Wir wären zwischendurch echt verloren gewesen, trotz gutem Kartenmaterial..

Also hier wird es die Tage mal immer wieder ein paar Reiseimpressionen geben und weniger Genähtes. Das ändert sich wieder - ihr kennt mich ja... 

Euch einen wundervollen August. Wir sind gerade in Ely nach 8 Stunden Fahrt durch die Wüste und echte Adrenalinschübe ob das Benzin noch reicht. Wir haben das wirklich falsch eingesetzt, wie schnell man durch kommt. Nicht das wir so oft gehalten hätten, ganz im Gegenteil, aber teilweise mussten wir langsamer als erlaubt fahren. So ein Wohnmobil ist schon ne andere Nummer. Aber wir crusen uns langsam ein. 

Herzliche Grüße *emma*